Chronik

Der SC Opel, ein Verein mit bewegter Geschichte

Viel Statistik über die Regionalliga-Jahre 1965 bis 1972 gibt es auf der Homepage
www.statistik-klein.de
Die einzelnen Regionalliga-Jahre sind direkt zu finden unter
z.B./www.statistik-klein.de/rls71-72.htm – also sets die Saisonjahre ändern und der Zugriff stimmt.

Kaum ein Fußballverein hat seit seinem Bestehen so viele sportliche und wirtschaftliche Höhen und Tiefen überstanden.

Am 12. August 1906 gründeten neun Fußballbesessene den Verein “Sport Club Borussia 06”. Bald jagte man auch in Bürstadt, Viernheim, Worms und Lampertheim dem runden Leder nach.

Im freien Internet-Lexikon wikipedia findet sich auch ein Eintrag über unseren Verein

1.Mannschaft des SC Borussia 06 aus dem Jahr 1906

1.Mannschaft des SC Borussia 06 aus dem Jahr 1906
Lündershausen, Barta, Schmidt, Schäfer, Diehl, Alt, Weber K., Trautmann, Weber H., Berner und Zimmer

*1918 fusionierte der Verein mit der Turngesellschaft 1885; wobei die Fußballabteilung ihren Namen behielt. Auf einer außerordentlichen Mitgliederversammlung im April 1928 wurde der Name “Sport Club Opel 06 e.V. Rüsselsheim” festgelegt, der die Verbundenheit mit dem heimischen Werk herausstellen sollte.
Mit der Unterstützung des Fußballförderers Heinrich von Opel fanden gute Spieler von auswärts im Werk einen Arbeitsplatz.
Schon 1932 errang man mit einem 2:1 Erfolg über “Mainz 05” die Bezirksklassenmeisterschaft von Rheinhessen. Die Gauliga, die damals höchste Spielklasse, war das angestrebte Ziel. Diese Klasse wurde mehrfach erreicht, aber auch immer wieder der Abstieg besiegelt.

Rheinhessenmeister 1937
Rheinhessenmeister 1937

Straßburger (Spielausschussvorzitzender), Baumann, Lotz, Lohrum, Kraus, Schucker, Trabach, Bitter, Buttirony, Arndt, Nold, Malterer, Hummel (Geschäftsführer)

Der Einzug unter die letzten 16 Mannschaften im Reichspokal war Höhepunkt der damaligen Leistungsstärke. Mannschaften wie Eintracht Frankfurt, Wormatia Worms, Alemania Aachen wurden geschlagen. Erst Fortuna Düsseldorf stoppte den Siegeszug der “Schwarz-Gelben”.
Der 2.Weltkrieg hatte Spuren hinterlassen. 1946 formierte sich wieder eine Mannschaft unter Trainer Hans Euler und der Aufbau einer Jugendabteilung wurde initiiert. Die Fa. Opel stellte auf der Landstraße nach Bischofsheim das Betriebssportgelände zur Verfügung. Langsam begeisterte man von auswärts kommende Opelaner für den Verein, so dass man bis in die Bezirksklasse, die damalige 2.Amateurliga, aufstieg.

1950 folgte der Aufstieg in die hessische Landesliga.

1.Mannschaft des SC Opel in den 50er Jahren
Die 1. Mannschaft des SC Opel in den 50er Jahren
Hintere Reihe von links:
2. Vorsitzender Willi Walter, Trainer Hans Euler, Heinz Ihrig, Georg Menges, Hartmut Kröcker, Rudi Heizenröder, Hans Mathes, Karl Kröller, Heinz Bauer, Karl Würtz, Addam Willmann, Hubert Greifhart, Spielausschussvorzitzender Willi Hofmann
Kniend von links:
Wilhelm Allmann, Heini Heppel, Hans Roosen, Anton Herberich, Karl Schildge

Unvergesslich sind die Spitzenspiele der Meister der Bezirksklassen in den Jahren 1962 und 1963, zum Aufstieg in die 1. Amateurliga gegen SV Geisenheim, Preussen Frankfurt und VFR Bürstadt. Nach mehrmaligen Anlauf war 1964 dann auch der Aufstieg in die Oberliga Hessen geschafft. In der höchsten hessischen Spielklasse errang man auf Anhieb 1965 die Meisterschaft und stieg in die Regionalliga Süd auf.

Das Abenteuer bezahlter Fußball verlangte von den Verantwortlichen alles ab, um bestehen zu können. Zwar halfen sowohl die Stadt Rüsselsheim und die Fa. Opel, dass dort gute Spieler einen Arbeitsplatz fanden. Da man aber mit Zuschauern nie gut gesegnet war, nagte man immer am Hungertuch. Immerhin konnte man in dieser Zeit in Frankfurt, Offenbach, Mainz, Wiesbaden und Darmstadt guten Fußball sehen. Mit Sponsoren, aber auch mit Krediten von Privatunternehmern, versuchte man sich über Wasser zu halten. Selbst mit den Einnahmen von 15000 Zuschauern gegen Kickers Offenbach blieb immer noch ein Loch in der Kasse. Die Verantwortlichen versuchten immer wieder, auch mit talentierten Nachwuchsspielern aus dem südhessischen Raum, Spitzenspieler zu formen. Leider konnten bis auf Karl-Heinz Kamp (Co-Trainer von Werder Bremen), nie Spieler an Bundesligavereine verkauft werden.

1972 war man mit dem Abstieg aus der Regionalliga Süd auch wirtschaftlich am Ende, so dass eine ? Millionen DM Schulden zu Buche schlugen. Nur durch einen Formfehler wurde der beim Amtsgericht eingereichte Konkurs, der die Auflösung des Vereins zur Folge gehabt hätte, nicht vollzogen. Die Verantwortlichen der Stadt Rüsselsheim und der Firma Opel, aber auch der Hausbank des SC Opel und viele Gönner, wollten diesen Traditionsverein nicht untergehen lassen.
In einem langfristigaufgebauten Konsolidierungsprogramm half man die wirtschaftlichen Probleme gemeinsam zu bewältigen. Dass damit auch der sportliche Untergang besiegelt war, war unumgänglich. Man stieg bis in die Bezirksklasse ab, hielt sich dort einige Jahre und landete letztendlich in der A-Liga West. Auch hier wechselten die sportlichen Erfolge in den letzten Jahren vom baldigen Aufstieg in die Bezirksliga bis zum Abstieg in die B-Liga, jetzige Kreisliga A.

Zwischenzeitlich hatten die Verantwortlichen des Vereins mit einem Förderkreis versucht, sportlich höher gesteckte Ziele zu erreichen. Zwar stieg man 1989 als Meister der Bezirksliga wieder in die Bezirksoberliga auf, aber doch auch hier bewahrheitete sich wieder, dass auch im Sport mit Geld allein nicht alles zu erreichen ist. Die Folgen waren, dass zu den fast abgetragenen Verpflichtungen aus den Regionalligazeiten neue erhebliche Schulden zu buche schlugen und der sportliche Abstieg wieder vorprogrammiert war.

Bezirksmeister 1989
Bezirksmeister 1989

Oben von Links:
Thomas Treber, Kalli Ludwigs, Lothar Germeroth, Uwe Weigel, Markus Berthold, Torsten Weigel, Götz Schönefuß, Masseur Pit Bulajic, Trainer Peter Grimm

Unten von Links:
Andreas Kneipp, Ahmed Erdogan, Markus Weidner, Jürgen Riedel, Herbert Unterwieser, Michael Schlick, Bernd Roosen, Steffen Alof, Bernhard Resch

Hier musste der 1992 neu gewählte Vorstand, unter Vorsitz unseres ehemaligen Regionalligaspielers Karl-Heinz Rößler Saltos schlagen und Füße küssen, um den Bestand des Vereins zu sichern. Aber auch dieser Kraftakt konnte nur gemeistert werden, indem die wirtschaftliche Gesundung den Vorrang vor sportlich höher gesteckten Zielen hatte. Da in der Zwischenzeit auch schon in unteren Spielklassen horrente Summen an Spieler gezahlt und Ablösesummen gefordert werden, darf die Forderung nach dem Spielniveau im Männerfußball nicht zu hoch gesteckt werden. Der Aufbau muss über die eigene Jugend erfolgen. Aber auch hier steht man oft vor kaum überbrückbaren Hindernissen, da einmal die Jugendlichen kaum noch gewillt sind sich dem Leistungsdruck des Erfolgsfußballes zu unterwerfen, aber auch das Engagement der Eltern viele Wünsche offen lässt.

Neben dem Leistungsfußball hat sich auch unser Verein dem Breitensport zur Gesundheitsförderung geöffnet. Seit Mitte der 80-ziger Jahre war eine Damengymnastikgruppe aktiv. Es waren überwiegend Spielerbräute und -frauen, sowie Mütter von Jugendlichen und Kindern. Leider hat sie sich nach 8-jähriger, fröhlichen Zusammengehörigkeit aufgelöst. Einige Damen haben sich nun zu einer Wander/ und Radfahrergruppe zusammengeschlossen und Männeranhang mit aufgenommen.

Aber auch die Altherrenfußballer jagen auf dem Feld und in der Halle dem runden Leder nach. Ihr 30-jähriges Jubiläum haben sie 1984 gefeiert.

Von 1993 an stellte die neu eingeführte Jahresabschlussfeier, bei der alle Vereinsmitglieder eingeladen werden, im Vereinsleben einen geselligen Höhepunkt dar.
1995 haben sich in unserem Verein sowohl 2 Frauenfußballmannschaften als auch 2 Mädchenmannschaften etabliert. Leider findet der Frauenfußball trotz Emanzipation noch nicht die Zuschauerresonanz, obwohl sicherlich ein Besuch der Spiele sehenswert wäre. Auf Anhieb schafften unsere Frauen den zweimalmaligen Durchmarsch und stiegen 1997 in die Landesliga Hessen Süd auf. Diesem Erfolg und einer erfolgreichen Jugendarbeit verdank die Frauenabteilung weiteren Spielernachwuchs, so dass eine 2.Frauenfußballmannschaft ins Leben gerufen wurde.
1998 trug die Arbeit des Vorstandes unter Karl-Heinz Rößler auch wieder sportliche Erfolge im Männerfußball. Neben dem Abbau der finanziellen Verpflichtungen konnte auch der Aufstieg in die Bezirksliga Darmstadt West gefeiert werden.

Meister A-Klasse 1998
Meister A-Klasse 1998

Oben von Links:
Georges Kounatidis, Helmut Schwach, Michael Lache, Torsten Weigel, Steffen Alof, Markus Berthold, Martin Lukes

Unten von Links:
Spielertrainer Markus Pöltl, Olaf Duregger, Oktay Demirarslan, Ronald Bender, Franco Bertino, Christian Hempel, Michael Schlick


Nach dem Aufstieg in die Bezirksliga Darmstadt West in der Saison 97/98 war der Aufstieg in die Bezirksoberliga in der Saison 2000/2001 greifbar nah. Unser junges Team scheiterte zwar in der Relegationsrunde, konnte aber mit dem unerwartet guten Abschneiden in der Saison zufrieden sein.
2002/2003 und 2003/2004 haben wir uns und unter der Leitung des Spielertrainers Mike Schmidt in der Bezirksliga etabliert.

Sc Opel

Das Bild zeigt die Mannschaft aus dem Jahr 2003/04.

2005/06 ging es lange gegen den Abstieg, doch eine Erfolgserie in der Rückrunde bescherte einen Platz im vorderen Mittelfeld.

Wir danken unserem Sportfreund und Rechtswart Reinhard Otte für die Ausarbeitung der Chronik .
Weitere Informationen aus den Jahren 2006 bis heute sind zu finden unter newsarchiv

2006/07 ging der Blick in Tabellenspitze, doch sportlich sorgte eine Niederlagenserie für den Absturz in den Tabellenkeller. Trainerwechsel: Peter Grimm gab sein Amt ab, für ihn kam A-Jugend-Trainer Matthias Weber. Aufgrund von fünf Punkten Abzug (drei wegen eines Spielabbruchs, zwei wegen Nichterfüllung des Schiedsrichtersolls) rutschte das Team durch eine Niederlage und gleichzeitige Siege der Konkurrenten am letzten Spieltag auf den Relegationsabstiegsplatz. Die Relegationsrunde wurde durch den Sieg über TSG Messel und einem Last-Minute-Remis gegen Eintracht Rüsselsheim erfolgreich gestaltet. Die Ergebnisse SC Opel – Messel 2:0, Messel – Eintr. Rüsselsheim 7:1, Eintr. Rüsselsheim – SC Opel 2:2

2007/08
1. Männermannschaft: Stark ersatzgeschwächt hat die junge Mannschaft des SC Opel in den letzten Spielen kaum noch Erfolg und rutschte in der Tabelle der Bezirksliga West auf Rang zehn des 16er-Feldes ab – das Saisonziel, ein einstelliger Tabellenplatz, wurde somit knapp verfehlt.
2. Männermannschaft, die sich lange und gegen Saisonende immer besser gegen den Abstieg stemmte und letztlich in der Kreisliga B einen erfreulichen 9. Platz unter 20 Teams belegte.

1. Damen: Zwei Siege und ein Unentschieden waren am Ende zu wenig, um in der Oberliga zu bleiben. Die Frauen mussten als Aufsteiger nach einer
Saison wieder die neue Klasse verlassen.

Das zweite Damenteam schaffte den Aufstieg in die Bezirksoberliga (Gruppenliga).

2008/09
1. Männer:
Als Zweiter der Relegationsrunde hat unser Team die Klasse gesichert; dass dieser Platz reichen würde war schon vor der 2:3-Niederlage bei SKV Mörfelden klar.
Den Grundstock für den Klassenerhalt legte das Team zuvor beim 4:1-Heimsieg im ersten Relegationsspiel vor 400 Zuschauern gegen KSG Brandau.

Zweite Männermannschaft: 11. in der B-Liga.

1. Damen:
Das erste Damenteam belegte Absteiger aus der Oberliga in der Verbandsliga Rang sieben.
2. Damen:
Das zweite Damenteam belegt als Aufsteiger Platz acht in der Gruppenliga.

2009/2010
Die erste Männermannschaft:
Abstieg nach zwei Niederlagen in der Relegationsrunde (0:3 bei SV St. Stephan Griesheim und 2:6 daheim gegen Olympia Biebesheim zum zweiten Mal nach 1993 in die A-Liga.

Die zweite Männermannschaft:
Schafft via Relegation den Klassenerhalt in der Kreisliga B. Dem 1:1 bei Concordia Gernsheim II folgte daheim ein 4:1 über VfR Rüsselsheim.

1. Damen:
Schon zwei Spieltage vor Rundenende steht der erneut Aufstieg in die Oberliga fest.

2. Damen:
Das zweite Damenteam wird Sechster in der
Gruppenliga.

2010/2011
1. Männer:
Die erste Männermannschaft (Trainer Jörg Nowka löst Dietmar Glasl ab) wird in der Kreisliga A Vizemeister: 30 Spiele 20 Siege 3 Remis 7 Niederlagen 91:34 Tore 57 Punkte und somit 2 Punkte hinter Meister Hellas Rüsselsheim. Während der SCO am letzten Spieltag sein Spiel beim TV Haßloch bereits gewonnen hatte, dauerte die Nachspielzeit bei der Partie Hellas gegen Hillal Rüsselsheim noch zehn Minuten an, erst kurz vor Schluss gelang Hellas der Siegtreffer, sonst wäre der SCO Meister gewesen – analog seinerzeit in der Bundesliga der Titelgewinn von Bayern München vor Schalke 04.
In der Relegation spielt der SCO zum Auftakt 0:0 bei Eintracht Rüsselsheim und danach 3:3 daheim gegen SKG Bickenbach, so dass sich Bickenbach am letzten Spieltag mit einem 4:1 gegen Eintracht Rüsselsheim den Aufstieg sicherte, während der SCO nur undankbarer Zweiter war: Bickenbach 7:4 Tore 4 Punkte, 2. SCO 3:3 Tore, 2 Punkte, 3. Eintracht Rüsselsheim 1:4 Tore, 1 Punkt

2. Männermannschaft
(Trainer Michael Weber): 6. Kreisliga B, 32 Spiele, 17 Siege/3 Remis/12 Niederlagen 87:64 Tore, 54 Punkte

1. Damen:
Trainer Ralf Seebold 10. von 12 Teams mit 22 Spielen / 7 Siege / 3 Remis / 12 Niederlagen, 36:48 Toren 24 Punkte. Klassenerhalt wird gesichert über die Relegation: Entscheidendes Relegationsspiel um den Klassenerhalt in der Oberliga wird mit 4:0 (1:0) bei BG Marburg gewonnen.

2. Damen:
8. der Gruppenliga, 18 Spiele 5 Siege / 3 Remis / 10 Niederlagen 32:50 Tore, 18 Punkte.

2011/2012
Die erste Männermannschaft des SCO (Trainer Jörg Nowka) wird Meister der Kreisliga A mit 34 Spielen 25 Siegen 7 Remis und nur 2 Niederlagen bei 112: 36 Toren und 76 Punkten und somit 4 Punkten Vorsprung vor Vizemeister SKV Büttelborn.

2. Männermannschaft (Trainer Michael Weber): 7. Kreisliga B, 30 Spiele / 14 Siege / 0 Remis / 16 Niederlagen, 70:59 Tore, 42 Punkte.
1. Damen
Trainer Ralf Seebold, 2. Oberliga Hessen, aufgrund der schlechteren Tordifferenz, denn punktgleich mit Meister und Aufsteiger Eintracht Frankfurt: 22 Spiele / 15 Siege / 2 Remis / 5 Niederlagen 60:23 Tore, 47 Punkte (Frankfurt 66:23 Tore, 47 Punkte). Aufstiegs-relegation: 2:0-Sieg beim FFC Hof, daheim vor 400 Zuschauern enttäuschendes Spiel und 0:3 gegen Karlsruher SC (der zuvor 4:1 gegen Hof gewann), der damit als 1. der Relegationsrunde aufstieg.

2. Damen
6. Gruppenliga, 20 Spiele, 9 Siege / 2 Remis / 9 Niederlagen, 40:39 Tore, 29 Punkte.

2012/2013
1. Männer
1. Männermannschaft (Trainer Jörg Nowka) wird als Aufsteiger gleich Vizemeister in der Kreisoberliga: 30 Spiele, 20 Siege, 4 Remis, 6 Niederlagen, 80:44 Tore, 64 Punkte.
In der Aufstiegsrelegation gibt es eine unglückliche 1:2-Niederlage auf neutralem Spielort in Darmstadt gegen FSV Riedrode, einen glücklichen Last-Minute-Heimsieg mit 3:2 gegen SG Sandbach und vor 700 Zuschauern ein 0:0 beim SV Dersim Rüsselsheim. Das bedeutete am Ende Rang drei: 1. Dersim 4:2 Tore, 5 Punkte, 2. SG Sandbach 4 Punkte, 6:6 Tore, 3. SC Opel 4 Punkte 4:4 Tore, 4. SG Riedrode 3 Punkte, 5:7 Tore.

2. Männer
(Trainer Michael Weber): 4. Kreisliga B, 30 Spiele, 15 Siege, 9 Remis, 6 Niederlagen, 64:39 Tore, 54 Punkte.

1.Damen
Trainer Ralf Seebold: 2. Oberliga Hessen, 22 Spiele / 17 Siege / 2 Remis / 3 Niederlagen, 64:13 Tore, 53 Punkte; Meister SV Gläserzell 55 Punkte.

2. Damen
9. Gruppenliga, 24 Spiele, 8 Siege / 5 Remis / 11 Niederlagen, 44:44 Tore, 29 Punkte.

2013/2014
1. Männer
(Trainer Jörg Nowka) wird 7. der Kreisoberliga: 32 Spiele, 16 Siege, 4 Remis, 12 Niederlagen, 80:55 Tore 52 Punkte, zugleich scheitert das Team erst im Halbfinale daheim gegen Gruppenligist SV 07 Geinsheim im Kreispokal.

2. Männer (Trainer Michael Weber): 7. Kreisliga B, 30 Spiele 12 Siege / 6 Remis / 12 Niederlagen 56:47 Tore, 42 Punkte

1. Damen
Trainer Ralf Seebold: 2. Oberliga Hessen, 22 Spiele 15 Siege /4 Remis / 3 Niederlagen 58:27 Tore, 48 Punkte; Meister 1.FFC Frankfurt III (51 Punkte).

2. Damen
2. Gruppenliga, 22 Spiele 15 Siege/ 5 Remis / 2 Niederlagen, 78:29 Tore, 50 Punkte;: Meister SG Ueberau (56 Punkte).

2014/2015
Die erste Männermannschaft (Trainer Jörg Nowka) wird 8. Der Kreisoberliga: 30 Spiele, 12 Siege, 7 Remis, 11 Niederlagen, 65:63 Tore, 43 Punkte.
Das Team wird Kreispokalsieger im Endspiel in Gernsheim vor 500 Zuschauern nach Elfmeterschießen 3:1 gegen SV 07 Nauheim. Nach 90 Minuten und nach Verlängerung hatte es 1:1 gestanden.

2. Männermannschaft (Spielertrainer Oktay Demirarslan): 8. Kreisliga B, 30 Spiele, 11 Siege/ 8 Remis / 11 Niderlagen 53:59 Tore
41 Punkte.

1. Damen
Trainer zunächst Bernhard Resch (bis 3.letzten Spieltag), danach Ralf Seebold: 2. Oberliga Hessen, 22 Spiele 14 Siege /4Remis / 4 Niederlagen 53:19 Tore, 43 Punkte; Meister SV Gläserzell (48 Punkte) verzichtet auf Aufstieg, daher SC Opel Aufsteiger in die Regionalliga Süd.

2. Damen
5. der Gruppenliga (in der Hinrunde allerdings noch abstiegsgefährdet): 20 Spiele 10 Siege / 2 Remis / 8 Niederlagen, 39:45 Tore, 32 Punkte.